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Verständigung ist möglich

Gronemeyer, R.; · demenz, Hannover · 2009 · Heft 1 · S. 4

Dokument
137866
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
demenz, Hannover
Autor:innen
Gronemeyer, R.;
Ausgabe
Heft 1 / 2009
Jahrgang 1
Seiten
4
Erschienen: 2009-01-01 00:00:00
ISSN
1868-1794
DOI

Zusammenfassung

Wir sollten lernen, dass die Sprache der Menschen mit Demenz eine andere ist, die wir mit unserem gewohnten Sprachbull-dozer leicht niederwalzen können. Vor allem sind unsere alltäglichen Sprachgewohnheiten durch Fragen gekennzeichnet. Diese Fragen versetzen einen Menschen, dessen Kurzzeitgedächtnis beschädigt ist, selbstverständlich in Angst: „Welcher Tag ist heute? „Wie heißen Sie? Man kann ein Trommelfeuer loslassen und so erfolgreich entmutigen.

Schlagworte

DEMENZ LERNEN SPRACHE GESPRÄCH LEBEN ANGST MENSCHEN KURZZEITGEDÄCHTNIS SCHOTTLAND ES Hannover