CareLit Fachartikel
Verständigung ist möglich
Gronemeyer, R.; · demenz, Hannover · 2009 · Heft 1 · S. 4
Dokument
137866
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Wir sollten lernen, dass die Sprache der Menschen mit Demenz eine andere ist, die wir mit unserem gewohnten Sprachbull-dozer leicht niederwalzen können. Vor allem sind unsere alltäglichen Sprachgewohnheiten durch Fragen gekennzeichnet. Diese Fragen versetzen einen Menschen, dessen Kurzzeitgedächtnis beschädigt ist, selbstverständlich in Angst: „Welcher Tag ist heute? „Wie heißen Sie? Man kann ein Trommelfeuer loslassen und so erfolgreich entmutigen.
Schlagworte
DEMENZ
LERNEN
SPRACHE
GESPRÄCH
LEBEN
ANGST
MENSCHEN
KURZZEITGEDÄCHTNIS
SCHOTTLAND
ES
Hannover