CareLit Fachartikel

Musik mit Risiken und Nebenwirkungen

Muthesius, D.; · demenz, Hannover · 2009 · Heft 2 · S. 10 bis 13

Dokument
137889
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
demenz, Hannover
Autor:innen
Muthesius, D.;
Ausgabe
Heft 2 / 2009
Jahrgang 1
Seiten
10 bis 13
Erschienen: 2009-02-01 00:00:00
ISSN
1868-1794
DOI

Zusammenfassung

Musik hat viel mit Sicherheit und Orientierung zu tun. Vom Pfeifen im Dunkeln wissen wir, dass wir uns damit selbst die Angst nehmen. Mit dem Pfeifen tun wir so, als wären wir ganz gelassen - und wollen damit den potenziellen Feind beeindrucken. Außerdem täuschen wir uns selbst vor, dass wir nicht allein sind. Denn wo Musik ist, da ist auch Gemeinschaft, da ist die Welt in Ordnung: „. .. da lass Dich nieder, denn böse Menschen haben keine Lieder. Das stimmt zwar nicht, aber es hilft trotzdem.

Schlagworte

MUSIK DEMENZ ESSEN SICHERHEIT GESPRÄCH UMWELTVERSCHMUTZUNG ZEIT ORIENTIERUNG ANGST MENSCHEN FINGER SCHMERZ GEDÄCHTNIS ARBEITSPLATZ FOLTER STIMME