CareLit Fachartikel

Mit Verhalten umgehen, statt Psychopharmaka

GANß, M.; · demenz, Hannover · 2009 · Heft 3 · S. 16 bis 19

Dokument
137898
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
demenz, Hannover
Autor:innen
GANß, M.;
Ausgabe
Heft 3 / 2009
Jahrgang 1
Seiten
16 bis 19
Erschienen: 2009-03-01 00:00:00
ISSN
1868-1794
DOI

Zusammenfassung

Eine volle Kaffeetasse fliegt in hohem Bogen durch den Tagesraum, verfehlt knapp Frau Wagner, landet laut scheppernd auf den Fliesen und verteilt sich als Kaffee-Scherben-Gemisch bis an die Wand. Dorothee Wagner geht weiterhin gelassen neben mir durch den Tagesraum, während sich eine Betreuungskraft liebevoll der werfenden Frau zuwendet. Es ist wohl mein irritierter Gesichtsausdruck, der die Präsidentin der Sozialgenossenschaft „Haus Sonnenschein in Meran erzählen lässt: „Recht hat sie! Sie ist einfach stinksauer auf mich, weil ich gestern mit ihr auf Gericht war, um eine Sachwalterschaft einzurichten. Sie hat d…

Schlagworte

PERSÖNLICHKEIT PSYCHOPHARMAKA DEMENZ LEISTUNGSTRÄGER MITARBEITER ZUWENDUNG VERHALTEN ES GESICHTSAUSDRUCK MENSCHEN KOMMUNIKATION ZEIT TABLETTEN LESEN DEPRESSION HALLUZINATIONEN