CareLit Fachartikel

Mythos Gedächtnistraining

Lämmler, G.; · demenz, Hannover · 2009 · Heft 3 · S. 10 bis 11

Dokument
137907
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
demenz, Hannover
Autor:innen
Lämmler, G.;
Ausgabe
Heft 3 / 2009
Jahrgang 1
Seiten
10 bis 11
Erschienen: 2009-03-01 00:00:00
ISSN
1868-1794
DOI

Zusammenfassung

Gedächtnistraining sollte jemand machen, der noch keine Demenz hat. Wenn aber erst mal die Demenz da ist, trainiert man eigentlich ständig am Defizit. Das ist eine große Gefahr. Wenn man unter Gedächtnistraining mechanistisches Üben versteht mit dem Ziel, dass das Gedächtnis besser werden soll, wird man Schiffbruch erleiden und kann damit sogar eine Menge Schaden anrichten. Andererseits ist es ja so, dass man bei Demenz immer zuerst an Gedächtnisprobleme denkt. Es besteht dann natürlich auch ein gewisser Druck von den Patienten und noch stärker von den Angehörigen: Tun Sie was dagegen!

Schlagworte

ANGEHÖRIGE DEMENZ GEDÄCHTNIS GESPRÄCH LEBEN ZEIT BERLIN MENSCHEN ES DRUCK PATIENTEN MEDIZIN CHECKLISTE WOHNUNG BROSCHÜREN PERSONEN