CareLit Fachartikel

Medizin per Handy, E-Mail und Co.?

Weger, O.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2012 · Heft 1 · S. 34 bis 35

Dokument
137938
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Weger, O.;
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 81
Seiten
34 bis 35
Erschienen: 2012-10-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

In den letzten Jahren haben sich Kommunikationsmittel und Medizintechnik rasant weiter entwickelt. Konzepte der Telemedizin sind immer leichter möglich und umsetzbar. Zur Telemedizin zählt u.a. auch die ärztliche Diagnostik und Behandlung unter Einsatz von Fernkommunikationsmitteln. Auch im Rettungsdiensthalten telemedizinische Konzepte Einzug, etwa in Form von „ Telenotärzten oder sonstigen telemedizinischen Rettungsassistenzsystemen. Wann ist Medizin per Handy, E-Mail und Co. rechtlich zulässig, was müssen Ärzte und Krankenhäuser beachten?

Schlagworte

THERAPIE TELEMEDIZIN PATIENT DIAGNOSTIK BERATUNG RETTUNGSDIENST MEDIZIN KRANKENHÄUSER TELEFON PATIENTEN MENSCHEN INTERNET NOTFÄLLE PRAXIS BEHANDLUNGSFEHLER ERSTVERSORGUNG