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Europas Onkologen müssen sich besser vernetzen

Dormann, F.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2012 · Heft 1 · S. 10 bis 13

Dokument
137950
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Dormann, F.;
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 81
Seiten
10 bis 13
Erschienen: 2012-10-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Die Früherkennung, Diagnose, Behandlung und Prävention von Krebsleiden stellen nach wie vor eine der größten medizinischen Herausforderungen in Europa dar. Mit derzeit 3,2 Millionen Neuerkrankungen und 2,7 Millionen Todesfällen pro Jahr ist Krebs nach den Herz-Kreislauf-Erkrankungen die zweithäufigste Todesursache in Europa. Mit der zunehmenden Alterung der Bevölkerung wird die Bedeutung von Krebserkrankungen noch weiter steigen. Viele Wissenschaftler gehen davon aus, dass Krebs künftig die häufigste Todesursache in Europa sein wird. Doch die onkologische Forschung in Europa ist zersplittert. Es ist Zeit, „europ…

Schlagworte

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