CareLit Fachartikel

Leitlinie Tauchunfall

Warninghoff-W., V.; Meyne, K.; Knessl, P.; Huhn, W.; Förster, W.; Hartig, F.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2012 · Heft 1 · S. 562 bis 567

Dokument
137962
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Warninghoff-W., V.; Meyne, K.; Knessl, P.; Huhn, W.; Förster, W.; Hartig, F.;
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 53
Seiten
562 bis 567
Erschienen: 2012-10-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Der Tauchunfall im Sinne dieser Leitlinie wird auch als „Dekompressions-Unfall, „Decompression Illness, „Decompres-sion Incident, „Decompression Injury oder „DG bezeichnet. Er wird hervorgerufen durch Abfall des Umgebungsdruckes und ist gekennzeichnet durch die Bildung freier Gasblasen in Blut und Geweben. Abhängig vom Entstehungsmechanismus können „Dekompressions-krankheit („Decompression Sickness [DCS]) und „arterielle Gasembolie („Ar-terial Gas Embolism [AGE]) unterschieden werden. Klinisch sind DCS und AGE oft nicht differenzierbar. Wichtige Differentialdiagnosen sind das Baro-trauma des Innenohres (Ruptur d…

Schlagworte

SYMPTOMATIK THERAPIE DOKUMENTATION TRANSPORT TRINKEN NOTFALLBEHANDLUNG LEITLINIEN BLUT RUPTUR EMBOLIE HYPOGLYKÄMIE EPILEPSIE ERSTHELFER MOBILTELEFON TAUCHEN BEOBACHTUNG