CareLit Fachartikel

Indikatoren für die Bewertung von Komplikationsraten

Fechner, B.-O.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2012 · Heft 1 · S. 1624 bis 1626

Dokument
137994
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Fechner, B.-O.;
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 109
Seiten
1624 bis 1626
Erschienen: 2012-10-12 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Ab 2007 wurde in den USA be-i gönnen, ein Kennzeichen in die klinischen Routinedaten einzuführen, das den Diagnosestatus eines Patienten bei Aufnahme beschreibt. Present-on-Adm issi on-In-dikatoren (POA-Indikatoren) werden unter anderem im US-amerikanischen Medicare-Datensatz angewandt und spezifizieren die ICD-9-CM-Kodierung. Diese Erweiterung der Routinedaten dient der Risikoeinschätzung stationärer Fallkollektive und ist verpflichtend zu erheben.

Schlagworte

AUFNAHME KRANKENHAUS DEKUBITUS DOKUMENTATION QUALITÄTSSICHERUNG DRG PATIENTEN DEUTSCHLAND QUALITÄTSVERBESSERUNG DATENSÄTZE SYNKOPE GESUNDHEITSZUSTAND GESUNDHEITSVERSORGUNG DRUCK RISIKO KALIFORNIEN