CareLit Fachartikel

Klinische Studien zum Nachweis von Äquivalenz oder Nichtunterlegenheit

Blettner, M.; Wellek, S.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2012 · Heft 1 · S. 674 bis 679

Dokument
138000
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Blettner, M.; Wellek, S.;
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 109
Seiten
674 bis 679
Erschienen: 2012-10-12 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Klinische Studien, die darauf abzielen, nachzuweisen, dass es zwischen zwei Behandlungsverfahren keine relevanten Unterschiede gibt, werden in zunehmender Anzahl durchgeführt. Für den praktizierenden Arzt vergeht kaum ein Tag, an dem er nicht zumindest indirekt von den Ergebnissen sogenannter Bio-Äquivalenzstudien Gebrauch macht. Ebenso wichtig sind aktiv kontrollierte klinische Studien, in denen die Wirksamkeit einer neuartigen Therapie durch den Nachweis der Nichtunterlegenheit gegenüber einer Standardtherapie belegt wird.

Schlagworte

TEST STUDIE THERAPIE EVALUATION GRUPPE ENTSCHEIDUNG PUBLIKATIONEN LITERATUR BIOMETRIE EPIDEMIOLOGIE INFORMATIK ES MAKULADEGENERATION DEUTSCHLAND FORSCHUNG PUBMED