CareLit Fachartikel
Polypharmazie und Inkontinenz
ProCare, Wien · 2012 · Heft 8 · S. 30 bis 31
Dokument
138044
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Häufigkeit von Inkontinenz steigt mit zunehmendem Alter sowohl aus physiologischen Gründen aber auch durch andere Störungen, wie psychische Veränderungen, kognitive Probleme und Komorbiditäten sowie Nebenwirkungen von Medikamenten. Polypharmazie stellt im Alter ein beträchtliches Risiko für medikamentenassoziierte Komplikationen dar und dies muss auch bei der multidimensionalen klinischen Ursachenerhebung für Harninkontinenz beachtet werden, stellen Talasz et al fest.
Schlagworte
NEBENWIRKUNGEN
INKONTINENZ
ALTER
RISIKO
THERAPIE
HARNINKONTINENZ
POLYPHARMAZIE
MENSCHEN
PHARMAKOKINETIK
ROLLE
GEDÄCHTNIS
AUFMERKSAMKEIT
PATIENTEN
HARNTRAKT
WISSEN
VERHALTENSTHERAPIE