Chili, Tortillas & Hebammenkunst
Österreichische Hebammenzeitung, , Wien · 2012 · Heft 1 · S. 41 bis 43
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Weil wir beide Spanisch sprechen und es langjährige Kontakte unseres Studiengangs nach Mexiko gibt, wollten wir vier Wochen im Geburtshaus der Hebammen Angelina und Esteban Garcia Martinez arbeiten. Unsere Pläne wurden jedoch durchkreuzt, da die aktuelle regionale Situation mit Drogenhandel und Territorialkämpfen unsere Sicherheit hätte gefährden können. Da die Flugtickets schon bezahlt waren, suchten wir eine andere Praktikumsstelle. Es dauerte nicht lange, bis uns Hebamme Marina Rodriguez Palma und ihre Familie einluden, mit ihnen zu leben und Marina bei ihrer Arbeit zu begleiten.