CareLit Fachartikel

Patienten bevorzugen kurze Therapien

Waltersbacher, A.; Schäfer, T.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2012 · Heft 1 · S. 18

Dokument
138116
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Waltersbacher, A.; Schäfer, T.;
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 15
Seiten
18
Erschienen: 2012-10-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Die meisten AOK-Versicherten, die im Jahr 2010 wegen einer psychischen Störung zum Arzt gingen, litten unter Depressionen und Angststörungen sowie Zwangsstörungen oder unter körperlichen Beschwerden ohne organischen Befund. Rund 400.000 AOK-Versicher-te (entspricht 1,6 Prozent aller Versicherten der Gesundheitskasse) haben im Jahr 2010 Psychotherapie in Anspruch genommen. Im Vergleich zu 2007 ist das ein Anstieg um fast 20 Prozent. Allerdings hat die große Mehrheit der Patienten die genehmigte Zahl an Therapiesitzungen nicht voll ausgeschöpft, wie die Ergebnisse einer WIdO-Analyse belegen.

Schlagworte

PSYCHOTHERAPIE THERAPIE VERHALTENSTHERAPIE PSYCHOANALYSE VERGLEICH GESUNDHEIT PATIENTEN MENSCHEN ANGSTSTÖRUNGEN G+G Gesundheit und Gesellschaft Remagen