Neue Therapie nicht auf Kassenkosten
Viertens, A.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2012 · Heft 1 · S. 38 bis 39
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine freiwillig gesetzlich Versicherte war an Darmkrebs erkrankt. Im Jahr 2003 ließ sie das Sigmakarzinom operativ entfernen. Im Folgejahr traten Metastasen in der Leber auf. Eine begonnene Chemotherapie musste wegen Allergieverdachts abgebrochen werden. Bei Kontrolluntersuchungen Mitte 2005 wurde ein hepatisches und lymphatisches Fortschreiten der Erkrankung festgestellt. Ihr Hausarzt überwies sie zur Chemoembo-lisation in die Radiologie eines Uniklinikums. Bei der Chemoembolisation, deren Kosten die Kassen übernehmen, werden gegen die Tumorzellen Chemotherapeu-tika mit einer Flüssigkeit oder kleinen Partikeln…