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Mehr Tempo für die DMP

Jan van Lente, E.; Willenborg, P.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2012 · Heft 1 · S. 4 bis 5

Dokument
138123
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Jan van Lente, E.; Willenborg, P.;
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 15
Seiten
4 bis 5
Erschienen: 2012-10-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Was heute Versorgungsrealität ist, war vor zehn Jahren noch alles andere als selbstverständlich: Der Hausarzt als Koordinator der Behandlung chronisch Kranker, die Vereinbarung von individuellen Therapiezielen mit den Patienten, die konsequente Orientierung der Behandlung an der evidenzbasierten Medizin. Mit dem Begriff „Disease-Management-Programme (DMP) hielten Neuerungen Einzug, denen viele Ärzte zunächst mit Skepsis begegneten. Von „Staatsmedizin war die Rede, und Vertreter der Ärzteschaft beklagten die überbordende Bürokratie der Papierdokumentation.

Schlagworte

EVALUATION THERAPIE VERGLEICH INTEGRIERTE VERSORGUNG MAMMAKARZINOM ENTWICKLUNG PATIENTEN ORIENTIERUNG MEDIZIN DOKUMENTATION STATISTIK BERLIN EUROPA DEUTSCHLAND HAUSÄRZTE RISIKO