Badefreuden auf der Intensivstation der Sinne
Ganß, M.; Uhlmann, P.; · demenz, Hannover · 2010 · Heft 4 · S. 23 bis 25
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ein warmes und wohltemperiertes Bad mit duftenden Essenzen nach einem kalten Tag, nach körperlicher oder geistiger Anstrengung, ist wunderbar und genussvoll. Insbesondere wenn man sich dafür viel Zeit nehmen kann. Die müden Glieder und Muskeln entspannen sich, die gestresste Seele wird besänftigt, der unruhige Geist beginnt sich in Zeit und Raum zu verlieren. Das Bedürfnis, dem Körper etwas Gutes zu tun und sich im warmen Wasser zu entspannen, begleitet die Menschen wohl schon seit Jahrtausenden. Auch bei uns hat sich das Verhältnis zum Baden in den letzten Jahren, von einem Akt der Körperreinigung hin zu einem…