CareLit Fachartikel

Badefreuden auf der Intensivstation der Sinne

Ganß, M.; Uhlmann, P.; · demenz, Hannover · 2010 · Heft 4 · S. 23 bis 25

Dokument
138137
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
demenz, Hannover
Autor:innen
Ganß, M.; Uhlmann, P.;
Ausgabe
Heft 4 / 2010
Jahrgang 2
Seiten
23 bis 25
Erschienen: 2010-04-01 00:00:00
ISSN
1868-1794
DOI

Zusammenfassung

Ein warmes und wohltemperiertes Bad mit duftenden Essenzen nach einem kalten Tag, nach körperlicher oder geistiger Anstrengung, ist wunderbar und genussvoll. Insbesondere wenn man sich dafür viel Zeit nehmen kann. Die müden Glieder und Muskeln entspannen sich, die gestresste Seele wird besänftigt, der unruhige Geist beginnt sich in Zeit und Raum zu verlieren. Das Bedürfnis, dem Körper etwas Gutes zu tun und sich im warmen Wasser zu entspannen, begleitet die Menschen wohl schon seit Jahrtausenden. Auch bei uns hat sich das Verhältnis zum Baden in den letzten Jahren, von einem Akt der Körperreinigung hin zu einem…

Schlagworte

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