CareLit Fachartikel

Zwei bis sechs Wochen zu früh geboren Risiken für das weitere Leben

Vetter, K.; Wallwiener, D.; Poets, C. F.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2012 · Heft 1 · S. 721 bis 726

Dokument
138273
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Vetter, K.; Wallwiener, D.; Poets, C. F.;
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 109
Seiten
721 bis 726
Erschienen: 2012-10-26 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Bereits eine Entbindung vor 390/7 SSW ist mit einer erhöhten kindlichen Mortalität und einem von 8 auf 11,0 % erhöhtem Risiko assoziiert, dass das Kind nach der Geburt beeinträchtigt ist. Diese Risiken steigen bei noch früherer Entbindung überproportional an: so erhöht sich das Risiko, dass ein Kind nach Geburt Atemunterstützung beziehungsweise Beatmung braucht, von 0,3 % mit 39-41 SSW über 1,4 % mit 37 SSW auf 10 % mit 35 SSW. Das Risiko für Tod oder neurologische Komplikationen steigt in diesem Zeitraum von 0,15 auf 0,66 %. Auch die langfristigen Folgen einer Entbindung im Alter von 340/7-366/7 SSW scheinen re…

Schlagworte

RISIKO GEBURT GRUPPE KIND ALTER TOD LEBEN METHODIK MORTALITÄT ES ERWACHSENER DEUTSCHLAND NEONATOLOGIE BERLIN GEBURTSGEWICHT MORBIDITÄT