Den Geist beruhigen
Hellwig, A.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2012 · Heft 11 · S. 1174 bis 1180
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In der Chinesischen Medizin stellen Körper, Seele und Geist des Menschen eine untrennbare und eng miteinander verwobene Einheit dar. Der Mensch als Mikrokosmos bildet das tragende Verbindungsglied zwischen Himmel und Erde, wobei er in ständiger Wechselbeziehung zum Makrokosmos steht. Mikround Makrokosmos mit ihren Wechselwirkungen bilden einen sich selbst erhaltenden Organismus, der durch die zyklischen Veränderungen von yin und yang und - als weitere Differenzierung dieses zyklischen Wandels - den fünf Wandlungsphasen reguliert wird. Im Rahmen der Wandlungsphasen spielt das Feuer mit seinem zugeordneten zang, H…