CareLit Fachartikel

Gewürze für den Genuss und als Heilmittel

Walden, T.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2012 · Heft 11 · S. 1199 bis 1204

Dokument
138390
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München
Autor:innen
Walden, T.;
Ausgabe
Heft 11 / 2012
Jahrgang 65
Seiten
1199 bis 1204
Erschienen: 2012-11-01 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

Pfeffer, Nelken, Zimt und Kardamom gehörten zu den höchsten Genüssen der Römer. Jährlich hundert Millionen Sesterzen bezahlte Rom nach Indien, China und an die Arabische Halbinsel nur für Gewürzlieferungen. Für diesen Handelszweig gab es eigene Gewürzstraßen. Der antike und mittelalterliche Gewürzhandel war weniger kulinarischer, eher magischer Natur. Die Wirkung eingeatmeter Dämpfe und des Rauches von Gewürzen wie Hanf, Lorbeer, Mohnsamen oder Mus-katnuss, mit denen ekstatische Zustände hervorgerufen wurden (was heute noch im Schamanismus praktiziert wird), war schon den Priestern und Sehern der Antike vertraut.

Schlagworte

KÜCHE PFLANZE WIRKUNG WASSER INDIEN MAGEN BLÜTEN GEWÜRZE ROM CHINA NATUR SCHAMANISMUS ESSEN VERDAUUNG NAHRUNGSMITTEL ZEIT