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Reform ja, aber nicht so!

Mühlgassner, A. M.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2012 · Heft 1 · S. 12 bis 13

Dokument
138550
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Mühlgassner, A. M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 7
Seiten
12 bis 13
Erschienen: 2012-10-25 00:00:00
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

Aufgrund des EU-Stabilitätspakts, den der Nationalrat im März 2012 beschlossen hat, muss Österreich ab 2017 einen ausgeglichenen Haushalt vorweisen. Für den Gesundheitsbereich ist eine Bindung der öffentlichen Gesundheitsausgaben an das BIP (Bruttoinlandsprodukt) vorgesehen und die Steigerung in diesem Bereich darf nicht mehr als 3,6 Prozent betragen. Das bedeutet konkret, dass bis 2016 rund 3,4 Milliarden Euro und bis 2010 elf Milliarden Euro eingespart werden sollen. Wechselberger dazu: „Das hat tiefgreifende Veränderungen in der Versorgungsstruktur zur Folge und es bedeutet eine Reduktion der Versorgungsleist…

Schlagworte

QUALITÄTSSICHERUNG REFORM MEDIZIN POLITIK DECKELUNG GESUNDHEITSWESEN GESUNDHEITSAUSGABEN PATIENTEN BRUTTOINLANDSPRODUKT BEVÖLKERUNG LEISTUNG EINKOMMEN HAND DEUTSCHLAND ARBEIT ARBEITSBELASTUNG