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Antikoagulieren - aber richtig!

Huber, M.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2012 · Heft 1 · S. 36 bis 38

Dokument
138553
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Huber, M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 7
Seiten
36 bis 38
Erschienen: 2012-10-25 00:00:00
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

Ein Schlaganfall ist ein devastierendes Ereignis, an dem 20 Prozent der Patienten sterben, verdeutlicht Univ. Prof. Herbert Watzke, Leiter der Palliativstation an der Universitätsklinik für Innere Medizin I der Medizinischen Universität Wien und Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Innere Medizin (ÖGIM), die Tragweite: „Von den Überlebenden ist ein Drittel schwerst und ein Drittel wenig abhängig. Nur ein Drittel lebt ohne Beschwerden.

Schlagworte

HYPERTONIE THERAPIE MEDIZIN ARZNEIMITTEL BLUTUNG RISIKOFAKTOR PATIENTEN REHABILITATION NEUROLOGIE ES SEKUNDÄRPRÄVENTION VORHOFFLIMMERN RISIKOFAKTOREN ZEIT PRIMÄRPRÄVENTION TRAGEN