CareLit Fachartikel

Garantenstellung bei einem suizidalen Patienten

Rechtsdepesche, Köln · 2012 · Heft 11 · S. 289 bis 290

Dokument
138580
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 11 / 2012
Jahrgang 9
Seiten
289 bis 290
Erschienen: 2012-11-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Am Nachmittag des 5.11.2010 wurde der Patient nach Überweisung durch einen niedergelassenen Arzt wegen Suizidgefahr in die Klinik für forensische Psychiatrie gebracht. Im Rahmen des Eingangsgesprächs erklärte der Patient gegenüber der Angeschuldigten, die dort als zuständige Ärztin tätig war, er wolle sich nicht umbringen, befürchte aber, er werde es tun. Auf seine Bitte hin wurde der Patient stationär aufgenommen. Die Angeschuldigte stufte den Patienten nicht als suizidgefährdet ein und ordnete weder die Gabe sedierender Medikamente noch die Wegnahme von Gegenständen des Patienten an, die, wie etwa ein Gürtel,…

Schlagworte

SUIZID PATIENT TOD ENTSCHEIDUNG LEBEN KRANKENHAUS PATIENTEN MENSCHEN PSYCHIATRIE ZULASSUNG ES THERAPIE ANGST Rechtsdepesche Köln