CareLit Fachartikel

Zu wenig PEPP für einen Wechsel?

führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2012 · Heft 11 · S. 648 bis 653

Dokument
138627
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Ausgabe
Heft 11 / 2012
Jahrgang 29
Seiten
648 bis 653
Erschienen: 2012-11-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Egal, ob Umstieg oder nicht: Die Budgetfmdung ist für alle (Einrichtungen, für die die Bundespflegesatzverordnung (BPflV) gilt, in den Jahren 2013 und 2014 identisch. Die Budgetobergrenze wird auf die gleiche Weise ermittelt. Das Vorjahresbudget darf maximal um den Veränderungswert steigen. Der Veränderungswert löst dabei im Jahr 2013 die Veränderungsrate ab. Systematisch ändert sich für die BPflV-Einrichtungen aber vorerst nichts; es gibt auch im Jahr 2013 noch einmal eine gesonderte Tarifberichtigung für 2012.

Schlagworte

KRANKENHAUS PSYCHIATRIE FINANZIERUNG BUDGET PSYCHOSOMATIK SELBSTVERWALTUNG KRANKENHÄUSER PATIENTEN KRANKENHAUSPLANUNG FORMULARE ES ROLLE ORIENTIERUNG BERLIN MOTIVATION JUGENDPSYCHIATRIE