CareLit Fachartikel

Quo vadis § 7 HWG?

Winnands, S.; · Pharma Recht, Frankfurt · 2012 · Heft 11 · S. 4 bis 6

Dokument
138783
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Winnands, S.;
Ausgabe
Heft 11 / 2012
Jahrgang 34
Seiten
4 bis 6
Erschienen: 2012-11-20 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Verfolgt man die jüngst anlässlich des Beschlusses des Großen Senats des BGH vom 29. März 2012 - GSSt 2/11 — entfachte öffentliche Diskussion über Zuwendungen an im Gesundheitswesen tätige Personen, dann muss der Bürger den Eindruck gewinnen, alles sei erlaubt. Arzt und Apotheker seien — pauschal formuliert — ausnahmslos korrupt und würden von der Phar-ma-, Heilund Hilfsmittclindustrie regelmäßig mit Zuwendungen von erheblichem Umfang zu einem bestimmten Verordnungsoder Empfehlungsverhaltcn veranlasse Dagegen sei bisher auch kein Kraut gewachsen, da der Gesetzgeber es versäumt habe, solche Praktiken zu verbieten…

Schlagworte

RECHTSPRECHUNG BUNDESGERICHTSHOF APOTHEKER ARZNEIMITTEL VERBOT VORSCHRIFTEN GESUNDHEITSWESEN PERSONEN BEURTEILUNG STRAFRECHT RICHTLINIE WERBUNG DRUCK SCHREIBEN FORTBILDUNG ZIELE