CareLit Fachartikel

Häufigkeit von Intervallkarzinomen im deutschen Mammographie-Screening Programm

Hense, H.-W.; Heindel, W.; Biesheuvel, C.; Weigel, S.; Krieg, V.; Ulrich Batzier, W.; Heidinger, O.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2012 · Heft 11 · S. 781 bis 787

Dokument
138802
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Hense, H.-W.; Heindel, W.; Biesheuvel, C.; Weigel, S.; Krieg, V.; Ulrich Batzier, W.; Heidinger, O.;
Ausgabe
Heft 11 / 2012
Jahrgang 109
Seiten
781 bis 787
Erschienen: 2012-11-16 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Bei 878 764 Frauen wurde die erstmalige Screening-Mammographie als unauffällig beurteilt. In dieser Gruppe trat bei 2 036 Frauen ein Intervallkarzinom auf (23,2 pro 10 000 negativ gescreente Frauen). 40 % aller Malignome mit einer Tumorgröße von T2 bis T4, die bei Screening-Erstteil-nehmerinnen im Betrachtungszeitraum von 2 Jahren diagnostiziert wurden, waren Intervallkarzinome. Die relative Intervallkarzinomrate, bezogen auf die Hintergrundinzidenz vor Beginn des MSP, betrug im ersten Jahr 27 % und im zweiten Jahr 58 %. Der Anteil von im MSP detektiertem Brustkrebs an allen Mammakarzinomen, die unte,r teilnehme…

Schlagworte

SCREENING BETRUG NORDRHEIN-WESTFALEN VERGLEICH EVALUATION MAMMAKARZINOM FRAUEN RADIOLOGIE MAMMOGRAPHIE FAKULTÄT EPIDEMIOLOGIE SOZIALMEDIZIN THERAPIE PERSONEN BEURTEILUNG BRUST