CareLit Fachartikel
Geben und Nehmen im Pflegeheim -ein Balanceakt
Uhlmann, P.; · demenz, Hannover · 2012 · Heft 11 · S. 7 bis 9
Dokument
138837
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Wer kennt es nicht, das Gefühl, sich bei seinen Mitmenschen erkenntlich zeigen zu wollen - beispielsweise für den netten Abend oder eine Einladung zum Eisessen. Der Wunsch, etwas zu begleichen, hat sehr viel mit dem menschlichen Bedürfnis zu tun, Nehmen und Geben in Balance zu bringen. Das ist augenscheinlich etwas zutiefst Befriedigendes und Menschliches. Gleichzeitig gilt es als sozial inkompetent, zu nehmen, ohne gleichzeitig zu geben. Und jemandem etwas schuldig zu bleiben oder Schulden zu machen, ist bei alten Menschen noch weitaus verpönter als in den jüngeren Generationen.
Schlagworte
PFLEGEHEIM
BEDÜRFNIS
DEMENZ
MITARBEITER
LEISTUNG
BEDARFSPLANUNG
MENSCHEN
KAFFEE
ARM
ES
KREATIVITÄT
RECHTSPRECHUNG
ANGST
PERSONEN
BETRUG
HAND