CareLit Fachartikel

Geben und Nehmen im Pflegeheim -ein Balanceakt

Uhlmann, P.; · demenz, Hannover · 2012 · Heft 11 · S. 7 bis 9

Dokument
138837
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
demenz, Hannover
Autor:innen
Uhlmann, P.;
Ausgabe
Heft 11 / 2012
Jahrgang 4
Seiten
7 bis 9
Erschienen: 2012-11-01 00:00:00
ISSN
1868-1794
DOI

Zusammenfassung

Wer kennt es nicht, das Gefühl, sich bei seinen Mitmenschen erkenntlich zeigen zu wollen - beispielsweise für den netten Abend oder eine Einladung zum Eisessen. Der Wunsch, etwas zu begleichen, hat sehr viel mit dem menschlichen Bedürfnis zu tun, Nehmen und Geben in Balance zu bringen. Das ist augenscheinlich etwas zutiefst Befriedigendes und Menschliches. Gleichzeitig gilt es als sozial inkompetent, zu nehmen, ohne gleichzeitig zu geben. Und jemandem etwas schuldig zu bleiben oder Schulden zu machen, ist bei alten Menschen noch weitaus verpönter als in den jüngeren Generationen.

Schlagworte

PFLEGEHEIM BEDÜRFNIS DEMENZ MITARBEITER LEISTUNG BEDARFSPLANUNG MENSCHEN KAFFEE ARM ES KREATIVITÄT RECHTSPRECHUNG ANGST PERSONEN BETRUG HAND