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Vor dem Sozialamt muss man sich nackig machen

Ganß, M.; · demenz, Hannover · 2012 · Heft 11 · S. 20 bis 21

Dokument
138841
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
demenz, Hannover
Autor:innen
Ganß, M.;
Ausgabe
Heft 11 / 2012
Jahrgang 4
Seiten
20 bis 21
Erschienen: 2012-11-01 00:00:00
ISSN
1868-1794
DOI

Zusammenfassung

Das ging recht schnell. Als die Diagnose im November 2007 gestellt wurde, war mein Mann bereits krankgeschrieben. Dann gab es Krankengeld. Wegen der Diagnose hat die Krankenkasse massiv darauf gedrängt, dass er in Rente geht. Eigentlich ist es möglich, bis zu eineinhalb Jahre Krankengeld zu bekommen. Was auch bedeutet, dass über diese Zeit weiter in die Rente eingezahlt würde. Aber die haben richtig Druck gemacht. Ein halbes Jahr bin ich dagegen angegangen, habe mich mit denen gefetzt, dann hatte ich die Kraft nicht mehr, mich weiter zu wehren. So ist er dann schon Mitte 2008 in Rente gegangen.

Schlagworte

DEMENZ MANN RENTE SOZIALAMT ZEIT PFLEGEVERSICHERUNG DRUCK ANGST LEBEN FREUDE GLÜCK EIGENTUM ES ARBEIT BERATUNG Hannover