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Gefährdungsbeurteilung - die Wunderpille?

Enzenroß, B.; · Sicherheitsingenier, Heidelberg · 2012 · Heft 11 · S. 38 bis 43

Dokument
138872
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sicherheitsingenier, Heidelberg
Autor:innen
Enzenroß, B.;
Ausgabe
Heft 11 / 2012
Jahrgang 3
Seiten
38 bis 43
Erschienen: 2012-11-01 00:00:00
ISSN
0300-3329
DOI

Zusammenfassung

Mit dem Inkrafttreten des Arbeitsschutzgesetzes im Jahr 1996 waren zunächst sehr viele. .Arbeitsschützer der Auffassung, dass mit der Gefährdungsbeurteilung die Wunderpille für alle Probleme des Arbeitsschutzes gefunden sei. Dass dem nicht so ist, hat die Praxis gezeigt. Wie im „richtigen Leben, so gibt es auch beim Thema Gefährdungsbeurteilung immer Reserven, Möglichkeiten und Grenzen. Der Autor setzt sich in seinem Beitrag mit sehr praxisorientierten Sichtweisen auseinander, die durchaus den „Machern in der täglichen, nicht ganz einfachen, Präventionsarbeit sehr hilfreich sein können.

Schlagworte

UNTERNEHMEN MITARBEITER ELTERN MODELL LEBEN TÄTIGKEIT PRAXIS ES BERUFSKRANKHEITEN KERNKRAFTWERKE VERHALTEN ARBEITSPLATZ ANGST MARKETING BEVÖLKERUNG PATIENTEN