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KNOBLOCH, K.; VOGT, P. M.; LAMPRECHT, S.; MADEMANN, A.; SORG, H.; · Pflegezeitschrift · 2012 · Heft 12 · S. 726 bis 729

Dokument
139039
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
KNOBLOCH, K.; VOGT, P. M.; LAMPRECHT, S.; MADEMANN, A.; SORG, H.;
Ausgabe
Heft 12 / 2012
Jahrgang 65
Seiten
726 bis 729
Erschienen: 2012-12-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

Dekubitus sind ein häufiges Problem in der stationären und ambulanten Pflege. Jährlich bekommen zwischen 400. 000 und 500. 000 Patienten in Deutschland ein solches Druckgeschwür. Die damit einhergehenden Leiden - und auch Kosten - sind enorm. Der Prophylaxe kommt daher eine große Bedeutung zu. Sollte trotz Prophylaxe ein Dekubitus auftreten, tritt die fachlich korrekte Behandlung der Wunde in den Vordergrund. Der folgende Artikel gibt einen Überblick über beide Aspekte - Prophylaxe und Behandlung - von Dekubital-geschwüren.

Schlagworte

DEKUBITUS PROPHYLAXE THERAPIE HAUT KRANKENHAUS INKONTINENZ RISIKOFAKTOREN MOBILITÄTSEINSCHRÄNKUNG PATIENTEN DEUTSCHLAND NEKROSE DRUCK PRÄVALENZ ULKUS LÄHMUNG SCHMERZ