CareLit Fachartikel

Lebenswunden umsorgen. Ein Dialog

VOLZ, T.; BEGEMANN, V.; · Praxis Palliative Care, Hannover · 2012 · Heft 12 · S. 12 bis 14

Dokument
139100
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care, Hannover
Autor:innen
VOLZ, T.; BEGEMANN, V.;
Ausgabe
Heft 12 / 2012
Jahrgang 4
Seiten
12 bis 14
Erschienen: 2012-12-01 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Ist der Tod ein soziales Problem und der Sterbeprozess ein Gegenstand der sozialen Arbeit? Unsere Profession befindet sich an der Schnittstelle zwischen Mensch und Gesellschaft und Sozialarbeiterinnen begegnen sterbenden, toten und trauernden Menschen in unterschiedlichen Arbeitsfeldern. Wir brauchen für die junge Handlungswissenschaft einen reflektierten Umgang mit der Endlichkeit als Ausdruck von Fachlichkeit und persönlicher Reife. In der Begegnung mit leidenden Menschen sind wir auf die Entwicklung von ethischen Grundhaltungen angewiesen. Das werden wir im folgenden Gespräch zeigen.

Schlagworte

SOZIALARBEITER STUDENT ETHIK HOSPIZ STERBEN RECHT ARBEIT TOD MENSCHEN UMWELT LEBEN MENSCHENRECHTE INDIVIDUALITÄT EMPATHIE VERTRAUEN WERTSCHÄTZUNG