CareLit Fachartikel

Neue Rechtslage beim Off-Label-Use zu Lasten der GKV

Wartensleben, H.; · Patienten- & PflegeRecht mit Qualitätsmanagement, Frankfurt · 2012 · Heft 12 · S. 73 bis 74

Dokument
139143
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Patienten- & PflegeRecht mit Qualitätsmanagement, Frankfurt
Autor:innen
Wartensleben, H.;
Ausgabe
Heft 12 / 2012
Jahrgang 20
Seiten
73 bis 74
Erschienen: 2012-12-01 00:00:00
ISSN
1869-1676
DOI

Zusammenfassung

Nach der ständigen Rechtsprechung der Sozialgerichte dürfen Arzneimittel unter Berücksichtigung des Wirtschaftlichkeitsgebotes zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) nur verordnet werden, wenn und soweit sie zugelassen sind. Neue Anwendungsgebiete oder Applikationsarten wären von der Zulassung nicht gedeckt, so dass sie grundsätzlich von der Verordnungsfähigkeit ausgeschlossen sind.

Schlagworte

ARZNEIMITTEL RECHTSPRECHUNG LEISTUNG ANERKENNUNG THERAPIE KRANKENKASSE ZULASSUNG KRANKHEIT ES UNSICHERHEIT LEBENSQUALITÄT PRAXIS WISSENSCHAFT Patienten- & PflegeRecht mit Qualitätsmanagement Frankfurt