CareLit Fachartikel

Ablehnung der Befreiung von der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte

Patienten- & PflegeRecht mit Qualitätsmanagement, Frankfurt · 2012 · Heft 12 · S. 92 bis 96

Dokument
139149
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Patienten- & PflegeRecht mit Qualitätsmanagement, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 12 / 2012
Jahrgang 20
Seiten
92 bis 96
Erschienen: 2012-12-01 00:00:00
ISSN
1869-1676
DOI

Zusammenfassung

Ein Anspruch auf Befreiung von der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte gem. § 291a SGB V ergibt sich derzeit weder aus einfachem Gesetz noch aus Verfassungsrecht. Indem § 291a II SGB V für die Erweiterung der Krankenversicherungskarte zur elektronischen Gesundheitskarte den Bezug zum Wortlaut von § 291 II SGB V herstellt, wird deutlich, dass sich die elektronische Gesundheitskarte hinsichtlich der Angaben, die auf der elektronischen Gesundheitskarte enthalten sein müssen, nicht von der bisher gültigen Krankenversicherungskarte unterscheidet.

Schlagworte

MEDIZINISCHE PATIENTENKARTE KRANKENVERSICHERUNG GESETZ BEDARFSPLANUNG BUCH EINWILLIGUNG SCHREIBEN PATIENTEN GESUNDHEITSWESEN DOKUMENTATION DEUTSCHLAND GESCHLECHT EIGNUNG HAND ROLLE SICHERHEIT