CareLit Fachartikel
Ein Drittel ist vermeidbar
Richter-Kuhlmann, E.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2012 · Heft 11 · S. 1914
Dokument
139242
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das öffentliche Interesse ist groß, wenn der Verdacht besteht, dass ein Kind aufgrund einer Besiedlung mit Krankenhauskeimen gestorben sein könnte. Im Fall des Frühchens an der Berliner Charite führte aber keine Serratia-Infektion zum Tod des Kindes, wie die Untersuchungsergebnisse ergaben. Auch die anderen mit den Darmkeimen infizierten Babys sind stabil; die Neugeborenenstationen der Charite - Universitätsmedizin Berlin sind wieder für Neuaufnahmen geöffnet.
Schlagworte
PRÄVENTION
HYGIENE
ZEIT
MEDIZINTECHNIK
MOTIVATION
PERSONAL
LEBEN
KIND
TOD
BERLIN
DEUTSCHLAND
PATIENTEN
KOMMUNIKATION
UMWELTMEDIZIN
FORTBILDUNG
BERUFSGRUPPEN