Diagnostik und Therapie des Mundhöhlenkarzinoms
Nast, A.; Folimann, M.; Wolff, K.-D.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2012 · Heft 11 · S. 829 bis 835
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ausgehend von 3 014 Zusammenfassungen wurden 246 Studien ausgewählt. Es lag nur eine randomi-sierte kontrollierte Studie vor (Evidenzgrad 1-), der Rest der Studien erreichte die Evidenzgrade 2++ bis 3. Patienten mit länger als zwei Wochen bestehenden unklaren Schleimhautveränderungen sollten sich unverzüglich beim Spezialisten vorstellen. Die Diagnose erfolgt mittels Computertomographie oder Magnetresonanztomographie sowie einer standardisierten Histopathologie. In 20 bis 40 % besteht eine okkulte Metastasierung. Bei fortgeschrittenen Tumoren (T3/T4) sollte sich an die Operation eine Radiooder Radiochemotherapie…