CareLit Fachartikel
Patientenverfügungen werden rechtsverbindlich
Ritzenthaler, D.; Kalbermatten-Casarotti, P.; · NovaCura, Bern · 2012 · Heft 1 · S. 41 bis 43
Dokument
139271
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Medizin-ethische Entscheidungen sind am Lebensende immer häufiger notwendig: In der Schweiz sterben heutzutage über 40 Prozent aller Menschen, nachdem eine medizinische Entscheidung getroffen wurde. Ein Teil der Sterbenden ist zum Zeitpunkt der Entscheidung urteilsfähig und kann in einen allfälligen Therapieabbruch einwilligen. Bei urteilsunfähigen Patienten1 muss stellvertretend entschieden werden. Eine Patientenverfügung erleichtert solche Entscheidungen für alle Beteiligten.
Schlagworte
PATIENTENVERFÜGUNG
ETHIK
THERAPIE
SCHWEIZ
EINWILLIGUNG
ENTSCHEIDUNG
PATIENTENVERFÜGUNGEN
MENSCHEN
ZEIT
GERIATRIE
PNEUMONIE
STIMME
DEMENZ
WAHRSCHEINLICHKEIT
ERNÄHRUNG
LEBEN