Oft hard-to-diagnose statt hard-to-heal
Dissemond, J.; · HEALTHCARE JOURNAL, Melsungen · 2012 · Heft 12 · S. 4 bis 5
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Am häufigsten manifestieren sich chronische Wunden als Ulcus cruris, cfiabetisches Fußsyndrom oder Dekubitus. Auch wenn Gefäßerkrankungen in der Ätiologie chronischer Wunden insbesondere der unteren Extremitäten den wesentlichsten Stellenwert ausmachen, so ist doch die Kenntnis und Diagnostik der relevanten Differen-zialdiagnosen insbesondere bei therapierefraktären oder atypischen Verläufen von entscheidender Bedeutung. In den letzten Jahren wird für Begriffe wie „therapierefraktär oder „therapieresistent oft auch die aus dem angloamerikanischen Sprachraum stammende Bezeichnung irhard-to~heal verwendet.