CareLit Fachartikel

Planung aus einem Guss

Henkel-Hoving, H.-B.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2012 · Heft 12 · S. 18

Dokument
139357
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Henkel-Hoving, H.-B.;
Ausgabe
Heft 12 / 2012
Jahrgang 15
Seiten
18
Erschienen: 2012-12-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Bei der im Gemeinsamen Bundesaus-schuss (GBA) diskutierten Reform der Bedarfsplanung dränge die AOK deshalb darauf, eine wohnortnahe hausärztliche Versorgung beizubehalten: Nicht mehr als zehn Kilometer oder eine halbe Stunde Fahrzeit dürfe ein Versicherter bis zum nächsten Allgemeinmediziner unterwegs sein, so Litsch. Ergänzend sollten Gemeindeschwestern, telemedizinische Angebote oder Filialpraxen zum Einsatz kommen. In der fachärztlichen Versorgung gelte es dagegen, ambulante und stationäre Bedarfsplanung besser miteinander zu verzahnen und so Doppelstrukturen abzubauen.

Schlagworte

BEDARFSPLANUNG REFORM PLANUNG GRIECHENLAND GRUNDVERSORGUNG KRANKENVERSICHERUNG HAUSÄRZTE GESUNDHEIT ALLGEMEINMEDIZINER POLITIK ATMOSPHÄRE LÖSUNGEN PRAXIS LANDESREGIERUNG KONSENS G+G