CareLit Fachartikel

Virtuelle Solidarität

Preiß, H.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2012 · Heft 12 · S. 4 bis 6

Dokument
139362
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Preiß, H.;
Ausgabe
Heft 12 / 2012
Jahrgang 15
Seiten
4 bis 6
Erschienen: 2012-12-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Viele Menschen, die in einer schwierigen Lebenssituation sind, finden Unterstützung in Selbsthilfegruppen. Ob sie an einer physischen oder psychischen Erkrankung leiden oder ein naher Angehöriger an Demenz erkrankt ist—hier treffen sie Menschen, die in einer ähnlichen Lage sind, können sich mit ihnen austauschen, sich gegenseitig emotionalen Hak geben und einander mit hilfreichen Informationen unterstützen. Diese Form sozialer Selbsthilfe hat in Deutschland seit Jahrzehnten einen festen Platz und wird im Bereich der Gesundheit von den gesetzlichen Krankenkassen finanziell gefördert.

Schlagworte

ÖFFENTLICH SELBSTHILFE INTERNET SELBSTHILFEGRUPPE GRUPPE BEFRAGUNG MOTIVATION MENSCHEN SELBSTHILFEGRUPPEN DEMENZ DEUTSCHLAND GESUNDHEIT BEVÖLKERUNG SUCHMASCHINE THERAPIE LEBEN