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Hundertmark-Mayser, J.; Walther, M.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2012 · Heft 12 · S. 12 bis 13

Dokument
139365
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Hundertmark-Mayser, J.; Walther, M.;
Ausgabe
Heft 12 / 2012
Jahrgang 15
Seiten
12 bis 13
Erschienen: 2012-12-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Betroffene tauschen sich im Internet zumeist in themenspezifischen Foren aus, die gewöhnlich von Selbsthilfevereinigungen, von informellen Zusammenschlüssen betroffener Menschen oder auch von Einzelpersonen gestartet wurden. Die Foren sind zunächst ein „Gesprächsangebot, das von anderen aufgegriffen werden kann (oder auch nicht). Oft entwickelt sich daraus ein aktives Kommunikationsgeschehen, an dem sich viele Hundert oder gar Tausende von Menschen beteiligen.

Schlagworte

INTERNET SELBSTHILFE LEBEN ELTERN BETREIBER GESUNDHEIT SELBSTHILFEGRUPPEN ROLLE MENSCHEN KOMMUNIKATION COMPUTER VERHALTEN ORIENTIERUNG ZIELE WERBUNG DEPRESSION