Miteinander oder nebeneinander?
KUKLAU, N.; · pflegen: Demenz, Seelze · 2012 · Heft 12 · S. 42 bis 45
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Dass Menschen mit Demenz am Lebensende eine besondere Betreuung mit vielen helfenden Händen brauchen, steht außer Frage. So erscheint erst einmal folgerichtig, dass die Betreuung dieser Menschen am besten durch ein Zusammenwirken von Hauptund Ehrenamt gelingen kann -und zwar nicht nur, wenn Angehörige fehlen. Hospizhelferinnen können geben, was professionell Pflegende auf Grund institutionell-ökonomischer Zwänge nicht zu leisten vermögen: Freiwillige können da sein, Hände halten, Lippen befeuchten. Wacht halten, vorlesen, singend beruhigen, Angehörigen Gesprächspartner sein oder dann, wenn Worte fehlen, gemeinsa…