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Einfluss arterieller Hypertonie bei Polytrauma und Schädel-Hirn-Trauma

Lefering, R.; Schneppendahl, J.; Flohe, S.; Kienbaum, P.; Miersch, D.; Sellmann, T.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2012 · Heft 12 · S. 849 bis 856

Dokument
139594
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Lefering, R.; Schneppendahl, J.; Flohe, S.; Kienbaum, P.; Miersch, D.; Sellmann, T.;
Ausgabe
Heft 12 / 2012
Jahrgang 109
Seiten
849 bis 856
Erschienen: 2012-12-07 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Eine der häufigsten Todesursachen ist mit zehn Prozent das Trauma (1-3). In Deutschland wird von jährlich von rund 35 000 Traumapatienten ausgegangen, davon sind etwa 8 000 Schwerstverletzte (4, 5). Die Kombination mit einem Schädel-Hirn-Trauma (SHT) gehört zu den drei häufigsten Gründen für Morbidität und Letalität (2,3). Die Inzidenz schwerer SHT Hegt bei 33,5/100 000 mit Letalitätsangaben zwischen 1 bis 50 % (6, 7). Prophylaktische Maßnahmen zur Vermeidung der vor allem durch Hypoxie und Hypotension ge-triggerten sekundären Hirnschädigungen sind die Sicherstellung einer suffizienten zerebralen Gewebeoxy-genie…

Schlagworte

VERLETZUNG GRUPPE VERGLEICH MANAGEMENT BLUTDRUCK KRANKENHAUS HYPERTONIE PATIENTEN ES MORTALITÄT REGRESSIONSANALYSE ANÄSTHESIOLOGIE ORTHOPÄDIE FAKULTÄT GESUNDHEIT FORSCHUNG