CareLit Fachartikel

Schröpfen: Natürlich ausleiten

Schneider, M.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2013 · Heft 1 · S. 23 bis 24

Dokument
139709
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München
Autor:innen
Schneider, M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 66
Seiten
23 bis 24
Erschienen: 2013-01-01 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

In sogenannten Schröpfgläsern oder Schröpfköpfen, die auf die Haut des Patienten gesetzt werden, wird ein Unterdruck erzeugt, indem vor dem Aufsetzen die Luft im Schröpfglas erhitzt wird - hierfür werden ein in Alkohol getauchter, Wattebausch oder ein Stück Baumwollstoff angezündet. Alternativ kann der Unterdruck durch eine Absaugvorrichtung im Schröpfglas erzeugt werden. Das Ergebnis ist dasselbe: Im Organismus ist ein Reiz entstanden, der Blockaden auflösen kann.

Schlagworte

HAUT MEDIZIN BLUT LEBENSQUALITÄT LUFT SCHMERZ PATIENTEN NATUR MENSCHEN KÖRPEROBERFLÄCHE MUND GRIECHENLAND CHINA NAMEN EUROPA HUMORALPATHOLOGIE