CareLit Fachartikel
Schröpfen: Natürlich ausleiten
Schneider, M.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2013 · Heft 1 · S. 23 bis 24
Dokument
139709
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In sogenannten Schröpfgläsern oder Schröpfköpfen, die auf die Haut des Patienten gesetzt werden, wird ein Unterdruck erzeugt, indem vor dem Aufsetzen die Luft im Schröpfglas erhitzt wird - hierfür werden ein in Alkohol getauchter, Wattebausch oder ein Stück Baumwollstoff angezündet. Alternativ kann der Unterdruck durch eine Absaugvorrichtung im Schröpfglas erzeugt werden. Das Ergebnis ist dasselbe: Im Organismus ist ein Reiz entstanden, der Blockaden auflösen kann.
Schlagworte
HAUT
MEDIZIN
BLUT
LEBENSQUALITÄT
LUFT
SCHMERZ
PATIENTEN
NATUR
MENSCHEN
KÖRPEROBERFLÄCHE
MUND
GRIECHENLAND
CHINA
NAMEN
EUROPA
HUMORALPATHOLOGIE