CareLit Fachartikel

Zu viel Selbstmedikation

Glaeske, G.; · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2013 · Heft 1 · S. 36 bis 37

Dokument
139765
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Glaeske, G.;
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 38
Seiten
36 bis 37
Erschienen: 2013-01-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Ein wichtiger Unterschied zwischen den rezeptpflichtigen und nicht-rezeptpflichtigen Schmerzmitteln liegt darin, dass letztere auch öffentlich beworben werden dürfen, etwa im Fernsehen oder im Radio. Für die rezeptpflichtigen Mittel darf dagegen nur in Fachkreisen geworben werden, also bei Ärzten und Apothekern. Die Ausgaben für Werbung betrugen im Jahre 2011 rund 600 Millionen Euro, 60 Prozent entfielen dabei auf Fernsehwerbung, die auch während der Nachmittagsund Frühabendsendungen ausgestrahlt wird, wenn Kinder und Jugendliche zuschauen. Damit wird das „Konsumgut Arzneimittel auch dem jüngeren Publikum als Pr…

Schlagworte

SCHMERZMITTEL ARZNEIMITTEL THERAPIE MARKETING BERATUNG DOSIERUNG SELBSTMEDIKATION DEUTSCHLAND JAHRESZEITEN RÜCKEN APOTHEKEN TABLETTEN TILIDIN TRAMADOL LEBENSQUALITÄT KRANKHEIT