CareLit Fachartikel

Selbstbestimmung als fachliche Herausforderung

RUTENKRÖGER, H.; · Pro Alter, Köln · 2013 · Heft 1 · S. 17 bis 19

Dokument
139772
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pro Alter, Köln
Autor:innen
RUTENKRÖGER, H.;
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 45
Seiten
17 bis 19
Erschienen: 2013-01-01 00:00:00
ISSN
1430-1911
DOI

Zusammenfassung

Herr M. leidet an einer Demenz. Er selbst kann sich nicht mehr waschen und lässt sich auch sein Gesicht von den Pflegenden nicht waschen. Die Pflegenden verzichten daher häufig auf eine Gesichtswäsche. Es gibt aber Tage, an denen das Gesicht aufgrund von verklebten Augen, einer verklebten Nase, Borken oder Essensresten um den Mund zur Vermeidung von Hautschäden gewaschen werden muss. Die Pflegeplanung sieht daher vor: „Das Gesicht wird von zwei Pflegenden gewaschen-eine(r) hält Herrn M. fest und eine(r) wäscht das Gesicht.

Schlagworte

KOMMUNIKATION AUFGABENSTELLUNG LEBENSQUALITÄT PFLEGEPLANUNG FALLBEISPIEL HAUS- UND FAMILIENPFLEGE PRAXIS MENSCHEN PERSONEN DEMENZ GESICHT NASE MUND WASSER FUSSBALL MÄNNER