CareLit Fachartikel
Selbstbestimmung als fachliche Herausforderung
RUTENKRÖGER, H.; · Pro Alter, Köln · 2013 · Heft 1 · S. 17 bis 19
Dokument
139772
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Herr M. leidet an einer Demenz. Er selbst kann sich nicht mehr waschen und lässt sich auch sein Gesicht von den Pflegenden nicht waschen. Die Pflegenden verzichten daher häufig auf eine Gesichtswäsche. Es gibt aber Tage, an denen das Gesicht aufgrund von verklebten Augen, einer verklebten Nase, Borken oder Essensresten um den Mund zur Vermeidung von Hautschäden gewaschen werden muss. Die Pflegeplanung sieht daher vor: „Das Gesicht wird von zwei Pflegenden gewaschen-eine(r) hält Herrn M. fest und eine(r) wäscht das Gesicht.
Schlagworte
KOMMUNIKATION
AUFGABENSTELLUNG
LEBENSQUALITÄT
PFLEGEPLANUNG
FALLBEISPIEL
HAUS- UND FAMILIENPFLEGE
PRAXIS
MENSCHEN
PERSONEN
DEMENZ
GESICHT
NASE
MUND
WASSER
FUSSBALL
MÄNNER