CareLit Fachartikel
Kaum sichtbar, aber folgenschwer
Mlekusch, I.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2012 · Heft 12 · S. 28 bis 29
Dokument
139849
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Selbst bei fortgeschrittener Klinik können die Patienten mit Tinea pedis Symptom-arm sein. Da die Behandlungsdauer meist zu kurz ist, steigt das Risiko für Rezidive und die weitere Ausbreitung. Studien zufolge wären 60 Prozent der Erysipele der unteren Extremitat durch eine konsequente Behandlung vermeidbar.
Schlagworte
THERAPIE
UNIVERSITÄTSKLINIK
DERMATOLOGIE
KRANKENHAUS
POLYNEUROPATHIE
PROBLEM
PATIENTEN
TINEA
RISIKO
ATORVASTATIN
TRICHOPHYTON
BEURTEILUNG
GESCHLECHT
HAUT
ADIPOSITAS
HYPERHIDROSE