CareLit Fachartikel

Rechtsprobleme des Chefarztvertrages

Zuck, R.; · Krankenhaus Umschau, Kulmbach · 1983 · Heft 9 · S. 671 bis 675

Dokument
139862
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus Umschau, Kulmbach
Autor:innen
Zuck, R.;
Ausgabe
Heft 9 / 1983
Jahrgang 52
Seiten
671 bis 675
Erschienen: 1983-09-01 00:00:00
ISSN
0023-4508
DOI

Zusammenfassung

Nach § 70 BAT verfallen Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis, wenn sie nicht innerhalb von 6 Monaten schriftlich geltend gemacht werden. Bleibt der Sachverhalt identisch, reicht die einmalige Geltendma-chung für alle Zeit aus. Chefarztverhandlungen ziehen sich oft über lange Zeit hin. Wegen des engen Kontakts zur Verwaltung sind sie häufig mündlich; es gibt allenfalls Aktenvermerke, was aber für die Schriftform nicht ausreicht. Die 6-Monats-Frist verstreicht deshalb für beide Seiten außerordentlich häufig.

Schlagworte

KRANKENHAUS LIQUIDATIONSRECHT KRANKENHAUSTRÄGER VERGÜTUNG NOTFALLBEHANDLUNG TÄTIGKEIT KOSTENEINSPARUNGEN GESUNDHEITSWESEN KRANKENHAUSVERWALTUNG DÄNEMARK ARBEITSVERHÄLTNIS ZEIT ANÄSTHESISTEN KRANKHEIT LEISTUNG RECHTSPRECHUNG