CareLit Fachartikel

Zur Genehmigung einer Unterbringung zur Heilbehandlung bei noch nicht manifester Behandlungsverweigerung BGB § 1906 Abs. 1 Nr. 2; GG Art. 2 Abs. 2 Satz 2

Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2012 · Heft 12 · S. 797 bis 800

Dokument
139963
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Roßbruch, R.;
Ausgabe
Heft 12 / 2012
Jahrgang 16
Seiten
797 bis 800
Erschienen: 2012-12-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Nachdem der Bundesgerichtshof seine Rechtsprechung zur Behandlungsunterbringung geändert hat, weil es gegenwärtig an einer verfassungsrechtlichen Anforderungen genügenden gesetzlichen Grundlage für eine Unterbringung zur Zwangsbehandlung fehlt (siehe BGH, PflR 2012, 729 ff.), hält er seine bisherige Rechtsprechung für den Fall aufrecht, dass der Betroffene eine Behandlung nicht von vornherein ablehnt.

Schlagworte

UNTERBRINGUNG THERAPIE ENTSCHEIDUNG BUNDESGERICHTSHOF RECHTSPRECHUNG STERILISATION BEHANDLUNGSVERWEIGERUNG ZULASSUNG SCHIZOPHRENIE WAHNVORSTELLUNGEN KRANKHEIT ES PRAXIS ANGST PATIENTENVERFÜGUNGEN PflegeRecht