CareLit Fachartikel
Zur Genehmigung einer Unterbringung zur Heilbehandlung bei noch nicht manifester Behandlungsverweigerung BGB § 1906 Abs. 1 Nr. 2; GG Art. 2 Abs. 2 Satz 2
Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2012 · Heft 12 · S. 797 bis 800
Dokument
139963
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Nachdem der Bundesgerichtshof seine Rechtsprechung zur Behandlungsunterbringung geändert hat, weil es gegenwärtig an einer verfassungsrechtlichen Anforderungen genügenden gesetzlichen Grundlage für eine Unterbringung zur Zwangsbehandlung fehlt (siehe BGH, PflR 2012, 729 ff.), hält er seine bisherige Rechtsprechung für den Fall aufrecht, dass der Betroffene eine Behandlung nicht von vornherein ablehnt.
Schlagworte
UNTERBRINGUNG
THERAPIE
ENTSCHEIDUNG
BUNDESGERICHTSHOF
RECHTSPRECHUNG
STERILISATION
BEHANDLUNGSVERWEIGERUNG
ZULASSUNG
SCHIZOPHRENIE
WAHNVORSTELLUNGEN
KRANKHEIT
ES
PRAXIS
ANGST
PATIENTENVERFÜGUNGEN
PflegeRecht