CareLit Fachartikel

Die angeborene Hüftverrenkung

Geller, L.; · Deutsche Krankenpflegezeitschrift, Stuttgart · 1979 · Heft 3 · S. 147 bis 149

Dokument
140103
CareLit-ID
Jahr
1979
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Krankenpflegezeitschrift, Stuttgart
Autor:innen
Geller, L.;
Ausgabe
Heft 3 / 1979
Jahrgang 32
Seiten
147 bis 149
Erschienen: 1979-03-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Zu den häufigsten angeborenen Mißbildungen des Knochensystems gehört die Hüftgelenkoder Hüftverrenkung oder Luxatio coxae congenita. In Mitteleuropa sind im Durchschnitt von 1000 Menschen ein bis zwei mit diesem Leiden behaftet. In verschiedenen Gegenden tritt es gehäuft auf und zwar bis zu 6 Kranke auf 1000 Einwohner. Bei Mädchen tritt die Krankheit sechsmal häufiger auf als bei Knaben. In etwa 40 Prozent ist die Verrenkung doppelseitig und auch in dieser Form häufiger beim weiblichen Geschlecht als beim männlichen zu finden.

Schlagworte

KIND THERAPIE ZEIT HÜFTGELENK GEBURT KOPF MENSCHEN KRANKHEIT GESCHLECHT UTERUS VERHALTEN BINDEGEWEBE GELENKKAPSEL MUSKELN BEIN HÜFTE