CareLit Fachartikel

Die Behandlung infizierter Wunden mit Dextranpolymeren

Kaufmann, W.; · Deutsche Krankenpflegezeitschrift, Stuttgart · 1979 · Heft 5 · S. 244 bis 245

Dokument
140113
CareLit-ID
Jahr
1979
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Krankenpflegezeitschrift, Stuttgart
Autor:innen
Kaufmann, W.;
Ausgabe
Heft 5 / 1979
Jahrgang 32
Seiten
244 bis 245
Erschienen: 1979-05-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Seit 1976 Rothmann et aJ. erstmals darüber berichteten, verfügen wir über ein neues Mittel in der Behandlung infizierter Wunden. Dreidimensional miteinander vernetzte Dextranpolymere bilden Kügelchen von 0,1 bis 0,3 mm (Debrisorb®)*. Es sind also im weitesten Sinne Zuckerabkömmlinge, unterscheiden sich jedoch grundlegend vom bekannten raffinierten Zuk-ker, der auch bisher in der Behandlung infizierter und schlecht heilender Wunden verwendet wurde. Dagegen sind die Dextranpolymere auf chemischem Wege praktisch unlöslich gemacht worden, können also nicht per Diffusion aus der Wunde wegtransportiert werden. Die Küg…

Schlagworte

THERAPIE WUNDE WUNDHEILUNG ULCUS ULCUS CRURIS UNIVERSITÄTSKLINIK ES DIFFUSION BAKTERIEN GLYCERIN PATIENTEN DRAINAGE APPENDIZITIS Deutsche Krankenpflegezeitschrift Stuttgart