CareLit Fachartikel

Diagnose und Therapie der atraumatischen Subarachnoidalblutung

Koch, Th.; Leimert, M.; Kiss, Th.; Theilen, H.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2013 · Heft 1 · S. 14 bis 25

Dokument
140134
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Koch, Th.; Leimert, M.; Kiss, Th.; Theilen, H.;
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 54
Seiten
14 bis 25
Erschienen: 2013-01-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Ca. 5-10% aller so bezeichneten Schlaganfälle sind Folge einer Subarachnoidalblutung (SAB), die in ca. 80% aller Fälle durch die Ruptur eines in den basalen Hirnarterien lokalisierten Aneurysmas entsteht. Auffällig wird eine SAB meist durch akut einsetzende heftigste Kopfschmerzen, oft begleitet von Meningismus und weiteren neurologischen Defiziten bis hin zum Koma. Der gegenwärtige Therapiestandard nach aneurysmatischer Subarachnoidalblutung umfasst den raschen, innerhalb von spätestens 72 Stunden nach SAB durchzuführenden Verschluss des Aneurysmas mittels operativer oder endovaskulärer Intervention (Coilemboli…

Schlagworte

BLUTUNG THERAPIE FORTBILDUNG ANEURYSMA ENTWICKLUNG KRANKENHAUS SUBARACHNOIDALBLUTUNG RUPTUR MENINGISMUS KOMA DRUCK NIMODIPIN HYPERGLYKÄMIE ANÄSTHESIOLOGIE NEUROCHIRURGIE MORBIDITÄT