CareLit Fachartikel

Regionale Unterschiede in der Kodierqualität ambulanter Diagnosen

Ozegowski, S.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2013 · Heft 1 · S. 23 bis 34

Dokument
140189
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Ozegowski, S.;
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 16
Seiten
23 bis 34
Erschienen: 2013-01-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Die Relevanz ambulant kodierter Diagnosen ist erheblich gestiegen, seit diese auch zur Berechnung der Morbi-RSA-basierten finanziellen Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds an die Krankenkassen herangezogen werden. Regionale Kodierunterschiede können somit zu einer Verzerrung dieses Verteilungsmechanismus führen. Ziel der vorliegenden Untersuchung war daher eine Überprüfung, ob und inwiefern es systematische regionale Unterschiede in der Kodierqualität ambulanter Diagnosen bei den drei chronischen, irreversiblen Krankheiten Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD)/Lungenemphysem, Demenz und Mukoviszidose gib…

Schlagworte

DEMENZ KODIERUNG MUKOVISZIDOSE BERLIN VERGLEICH ZIEL ROLLE GESUNDHEITSWESEN TELEFON TELEFAX MORBIDITÄT METHODIK PATIENTEN KRANKHEIT ARBEIT LEITLINIEN